Vier Arten des platonischen Schlussmachens

Zwischen Anfang und Mitte dreißig gehen viele Freundschaften auseinander. Neue Lebensphasen fordern Schlussstriche. Vier Wege alte Bindungen zu beenden

Eine junge Frau sitzt allein in ihrer Wohnung und liest und schottet sich ab
Neuer Job oder ein Umzug? Manche Veränderungen machen das Ende einer Freundschaft erforderlich. © plainpicture/ESTELLE FENECH

Wie Romanzen verändern sich auch platonische Beziehungen, schreibt die Psychologin Rebecca Schild in ihrem Buch Freunde fürs Leben?. Meist fangen wir erst nach einer anfänglichen Verliebtheitsphase an, Unterschiede wahrzunehmen. Werden diese im Laufe der Zeit durch veränderte Lebensphasen oder andere Wendepunkte unüberwindbar, können auch Freunde Schluss machen.

Das aktive Trennungsgespräch

Ein sachliches Trennungsgespräch erfordert Mut. Letztlich hilft es aber beiden, die Trennung besser…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 3/2024: Ich bin mehr als die Krisen, die hinter mir liegen
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Psychologie Heute Compact 76: Menschen lesen