„Ich habe oft gedacht: Tue ich es für ihn oder für mich?“

Psychologie und Literatur: Die Schriftstellerin Gabriele von Arnim erzählt von der Beziehung zu ihrem Mann, als sie ihn zehn Jahre lang pflegte.

Die Schriftstellerin und Journalistin Gabriele von Arnim steht in einem dunkelblauen Oberteil in einer knallroten Eingangstür aus Holz
© Lena Giovanazzi für Psychologie Heute

Kurz nachdem sie schon entschieden hat, sich von ihrem Mann zu trennen, erleidet er einen Schlaganfall. Nichts ist mehr, wie es war. Gabriele von Arnim bleibt bei ihm, pflegt ihn bis zu seinem Tod zehn Jahre später und schreibt über diese Zeit ein Buch, das zum Bestseller wird. Das Leben ist ein vorübergehender Zustand ist jedoch viel mehr als eine Geschichte über Sorge und Hoffnung, Stärke und Schwäche, Krankheit und Tod. Es ist auch ein Sprachkunstwerk, weil die Autorin Schönes und…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 9/2022: Das Tempo der Liebe
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