„Sinn ist nicht gleich Glück“

Woraus speist sich der Lebenssinn der Deutschen? Die Persönlichkeitspsychologin Tatjana Schnell hat auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet.

Eine Frau steht im grünen Kleid am Meer mit den Füßen im Wasser und hält dabei einen alten Reisekoffer in den Händen, der schon viele Aufkleber hat
Man wird sein Leben als umso sinnstiftender erfahren, je stärker man es in einen das Ich überschreitenden, übergeordneten Zusammenhang einbetten kann und Verantwortung übernimmt. © Madelyn Mulvaney/Getty Images

Psychologie Heute Wie würden Sie den Menschen charakterisieren, der wirklich sinnvoll und sinnerfüllt lebt?

Tatjana SCHNELL Unsere Daten sind deutlich: Man wird sein Leben als umso sinnstiftender erfahren, je stärker man es in einen das Ich überschreitenden, übergeordneten Zusammenhang einbetten kann und Verantwortung übernimmt. Am sinnproduktivsten ist dabei die Generativität, die wichtigste Sinnquelle überhaupt: etwas von bleibendem Wert tun oder schaffen, seine Erfahrungen,…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 2/2014: Konzentration
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