Psychologie Heute 11/2019: Mut zur Angst

Psychologie Heute 11/2019: Mut zur Angst

Das Panikgefühl, bevor man einen Vortrag halten muss. Das Magendrücken, wenn ein Besuch beim an Alzheimer erkrankten Vater ansteht. Die Sorge, ob der geplante Umzug wirklich eine gute Entscheidung war: Angst hat viele Gesichter und kann äußerst lähmend sein, bis hin zur psychischen Störung. Doch jetzt stellt sich heraus: Wenn Dosis und Einstellung stimmen, hat sie auch eine gute, motivierende Seite. Angst verleiht uns mitunter ungeahnte Kräfte - und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Themen, um die wir uns dringend kümmern sollten.

- Pendler: Täglich bis zu drei Stunden unterwegs
- Glücklicher werden: Singen hilft
- Romantik: Sich berühren lassen
- Gespräche: Heikler als gedacht

Reinblättern

Themen in diesem Heft

  • Angst ist unangenehm, doch wenn wir richtig mit ihr umgehen, wird sie kostbar: Sie zeigt, was wirklich wichtig ist – und setzt ungeahnte Kräfte frei
  • Warum fühlt es sich so erleichternd an, wenn man Tränen vergießt? Australische Forscher haben eine biologische Erklärung gefunden.
  • Psychologie nach Zahlen: 5 Typen von Menschen mit gestörtem Schlaf
  • Depressiv nach dem Zahnarztbesuch? Edward Bullmores Buch zeigt, wie Entzündungen im Körper psychische Störungen verursachen können.
  • Im Chor, während einer Therapie oder einfach zum Entspannen: Wie uns singen froh macht und sogar heilen kann
  • Ein Ratgeber-Buch beschreibt Umstände, die zu Vereinsamung führen, und es gibt Tipps, wie man wieder zu mehr Nähe und Kontakt findet.
  • Festgefahren: Er will Sex, sie nicht. Warum der erste Schritt der Therapie darin besteht, dass sie ihre Unlust selbstbewusst vertritt.
  • Der Nachbarin unserer Kolumnistin rast das Herz, sie bekommt keine Luft und der ganze Körper zittert. Der Auslöser: Herr Schnepp
  • Im Interview beschreibt der Analytiker Andreas Peglau, wie sich die Psychoanalyse dem Hitler-Regime anpasste – und zwar mehr als nötig.
  • Manche Menschen fühlen sich verletzt, weil sie glauben, ihr Heimatland werde nie wertgeschätzt. Das kann gefährlich werden
  • Welche Tipps würden Sie ihrem jüngeren Selbst geben? Eine Studie zeigt, was Menschen im Rückblick bewegt und was vor Reue schützt.
  • Toxische Beziehungen: Wie Partner von Narzissten deren Strategien nachahmen
  • Im Schriftsteller-Interview spricht Lucy Fricke über abwesende Väter, die späte Annäherung und darüber, was beim Reisen so alles in Bewegung kommt.
  • Eine Studie zeigt, wie Frust zu ungesundem Essen führt – und wie man sich dank einer Übung zum Wohlbefinden mit weniger Kalorien begnügt.
  • Wie andere uns sehen, wissen wir oft nicht. Aber es lohnt sich, den eigenen Ruf im Auge zu behalten.
  • Nicht nur therapeutische Gespräche sind heilsam. Bereits Alltagsunterhaltungen wirken wohltuend – obwohl wir dabei verblüffend viel falsch machen.
  • Die Wege, die Pendler zurücklegen, werden immer länger. Das kann körperliche wie psychische Probleme nach sich ziehen. Was lässt sich dagegen tun?
  • Wie sollen wir uns in der Welt zu Hause fühlen, wenn wir sie bloß distanziert betrachten? Über das tiefe Bedürfnis, berührt und erstaunt zu werden.
  • Ihr Chef behandelt Sie schlecht? Dann geht es ihm wohl selbst nicht gut. Wie sich Führungsstil und Wohlbefinden von Vorgesetzten beeinflussen.

Psychologie Heute im Abo

Sie möchten keine Ausgabe der Psychologie Heute verpassen? Entdecken Sie unsere Abo-Angebote

Klassik

Bequem und pünktlich: Wir senden Ihnen Psychologie Heute jeden Monat per Post ins Haus

Zum Angebot

Geschenk

Verschenken Sie eines unserer Abonnements und bringen Sie sich in gute Erinnerung

Zum Angebot

Studierende

Das Studentenabonnement ist ein verbilligtes, vollwertiges Jahresabonnement

Zum Angebot