Migräne: Im Tumult der Sinne

Jede zehnte Person leidet an Migräne. Psychologische Therapien zielen auf Entspannung – und ein behutsames Herantasten an die Auslöser.

Die Illustration zeigt eine Person, die mit beiden Händen ihren vor Schmerz zerbrechenden Kopf hält
Alle Sinne stehen Kopf und dann ist da dieser dröhnende Schmerz. Akzeptanz und Entspannung hilft Migränepatienten. © Joni Majer für Psychologie Heute

Vor dem Urlaub noch letzte Termine abarbeiten, Schreibtisch aufräumen, Koffer packen, morgens um vier Uhr aufstehen, ohne Frühstück aus dem Haus hetzen: Anke Schneider steht mit ihrem Mann am Check-in im Berliner Flughafen und merkt auf einmal, wie ihr Gesichtsfeld enger wird. Als wenn sie Scheuklappen aufhätte, die immer weiter zugehen. Ihr Kiefer verkrampft sich, ihre Hände und Finger. Sie muss ständig auf die Toilette gehen. Übelkeit setzt ein. Und erst dann kommen die Kopfschmerzen…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 1/2024: Die schönste Zeit: Alleinsein
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Psychologie Heute Compact 75: Selbstfürsorge