Wege zur Bewusstseinserweiterung

Können wir unser Bewusstsein erweitern? Ja, und wir brauchen dafür keine Drogen, meint der Mediziner und Psychologe Rolf Verres.

Auch ohne Drogen können wir eine Bewusstseinserweiterung erleben. © Daniel Balzer

„Ein High-Gefühl ist noch keine nachhaltige Bewusstseinserweiterung“

Können wir unser Bewusstsein erweitern? ­Wer gute Erfahrungen mit Cannabis, LSD oder Ecstasy hat, wird diese Frage vielleicht bejahen. Aber wir brauchen keine Drogen, um entgrenzende Erfahrungen ­machen zu können, meint der Heidelberger Mediziner und Psychologe Rolf Verres

Herr Professor Verres, was ist mit Bewusstseinserweiterung eigentlich gemeint?

Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich zunächst die ganz normalen, alltäglichen Erscheinungsweisen unseres Bewusstseins betrachten. Wir nehmen die äußere Welt und unsere innere Welt mit unseren Sinnen wahr, wir haben Gefühle, wir denken nach, schmieden Pläne und bewerten unser Verhalten und das Verhalten anderer. Das Gedächtnis ermöglicht uns, frühere Ereignisse mit der Gegenwart in Beziehung zu setzen, aus unseren Erfahrungen zu lernen, flexibel und kreativ zu werden und eine mehr oder weniger gelingende Lebenskunst im Gemeinwesen zu entwickeln, die auch Vorstellungen über die Zukunft einbezieht. Dies alles bedeutet eine permanente seelische und kulturelle Weiterentwicklung.

Doch offensichtlich sind manche Menschen mit diesen Fähigkeiten des Bewusstseins nicht zufrieden, sie streben nach entgrenzenden Erfahrungen.

Viele Menschen, besonders Jugendliche, spüren im tiefen Inneren eine Ahnung davon, dass es neben den selbstverständlichen Alltagsroutinen noch andere Erfahrungsmöglichkeiten geben könnte. Allerdings können sie oft nur schwer ausdrücken, was sie unter Bewusstseinserweiterung meinen und worauf sie entsprechende Erfahrungen zurückführen.

Die bekannteste Möglichkeit der Bewusstseinserweiterung sind Drogen.

Vorsicht! Veränderte Bewusstseinszustände sind nicht automatisch mit Bewusstseinserweiterung gleichzusetzen, auch wenn viele Konsumenten psychoaktiver Substanzen das so ausdrücken. Eine momentane Bewusstseinsveränderung, zum Beispiel als High-Gefühl, das man zuvor noch nicht kannte, macht noch keine nachhaltige Bewusstseinserweiterung aus. Zudem kann Drogenkonsum mit Risiken und unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen wie Kontrollverlust, Selbstüberschätzung, Horrortrips und Abhängigkeit. Wir wissen aber auch, dass man derartige Risiken durch einen bewussten Gebrauch psychoaktiver Substanzen mindern kann. Von den Menschen, die mit psychoaktiven Substanzen eine tatsächliche Bewusstseinserweiterung erleben wollen, wissen wahrscheinlich nur wenige Bescheid über die Möglichkeiten des Geistes, die dem Trip eine Richtung geben können. Viele Menschen führen Bewusstseinserweiterung dann einzig auf die konsumierte Droge zurück und nicht auf die eigene Person, die mit der Gestaltung von Set, also der Vorbereitung, und Setting, der Situation, das, was geschieht, wesentlich beeinflussen kann.

Kann man sich das so vorstellen wie beim luziden Träumen, bei dem man auch Inhalt und Verlauf des Traumes selbst steuert?

Beim luziden Träumen weiß der Mensch, dass er träumt und während des Träumens aktiv Einfluss auf die Traumgeschichte nehmen kann. Voraussetzung hierfür ist, dass das beobachtende Ich während des Träumens zumindest teilweise erhalten bleibt. Diese Fähigkeit hat auch für die Frage eine Bedeutung, ob wir mit den Erfahrungen im veränderten Bewusstsein etwas anfangen können. Konzepte von Stephen LaBerge und Brigitte Holzinger, ganz besonders auch die Übungen von Hanscarl Leuner zum katathymen Bilderleben laufen allesamt darauf hinaus, während des veränderten Bewusstseinszustandes die beobachtenden und zur Steuerung fähigen Ich-Anteile bewusstzumachen und darin zu trainieren, auch beim „Fliegen“ im Bodenkontakt mit der Realität zu bleiben. Man lässt also das Gehirn nicht einfach aus dem Ruder laufen, sondern konzentriert sich während des Träumens auch auf die eigene Fähigkeit, eine Art von Ich-Spaltung zu praktizieren: Der eine Teil des Ichs darf träumen, was er will, und der andere Teil des Ichs nimmt eine Beobachterposition ein. Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Kino oder dem Theater. Während wir uns in das Geschehen auf der Leinwand oder auf der Bühne hineinziehen lassen, bleiben wir uns von Zeit zu Zeit der Tatsache gewahr, dass das alles ja nur Kino und Theater ist und dass wir einen sicheren Platz im Zuschauerraum haben.

Albträume und Horrortrips sind übrigens typische Beispiele für veränderte Bewusstseinszustände, bei denen die Steuerungsfähigkeit des beobachtenden Ichs überfordert ist und versagt. Hiermit angemessen umzugehen erfordert eine außerordentlich differenzierte Kompetenz, die durch Selbsterfahrung mit Supervision gefördert werden kann.

Drogen oder luzides Träumen sind aber nicht der einzige Weg zu Entgrenzungserfahrungen, oder?

Natürlich nicht. Die positiven Auswirkungen, die von Drogenkonsumenten beschrieben werden – körperliche Leichtigkeit und Zeitlosigkeit – lassen sich auch durch viele weitere Techniken auslösen und gehören überdies zu den Empfindungen, die fast jeder auch schon in der Kindheit kannte. Das vom ungarisch-amerikanischen Psychologen Mihály Csíkszentmihályi beschriebene Flow-Erleben beginnt schon beim zweckfreien fröhlichen Hin und Her eines Kindes auf einer Schaukel. Die kollektive Begeisterung junger Menschen beim Tanzen zur Technomusik in einer Disco ist vielleicht so etwas wie eine weitere Steigerung solcher Lustgefühle.

Das ist interessant, dass Sie solche normalen ­Alltagserfahrungen mit einer Erweiterung des Bewusstseins in Zusammenhang bringen.

Es gibt noch weitere. Eine Erweiterung des Bewusstseins erlebt man auch, wenn man in Fantasiewelten abtaucht. So erleben wir in Märchen, Romanen, Opern und Filmen aus anderen Welten relativ risikofreie Möglichkeiten, uns über die Alltagsrealität hinwegzusetzen. Auch Visionen sind bedeutsam. Sie können spontan auftreten, etwa als faszinierende drogeninduzierte Halluzinationen zur Musik, sie können aber auch gezielt mit mentalen Methoden angestrebt werden, wie zum Beispiel im vision quest mit gleichzeitigem Reizentzug. Es gibt Menschen, die viel Geld ausgeben, um unter Anleitung eines Gurus in einer Wüste zu hungern, mit der Hoffnung, aus der Leere heraus neue Erkenntnisse zu existenziell wichtigen Lebensfragen zu gewinnen.

Was ist mit Meditation?

Manche Menschen, die nach Erfahrungen mit psychoaktiven Substanzen eine spirituelle Richtung einschlagen, sehen sich früher oder später nach weiteren Methoden um. Der amerikanische Arzt Andrew Weil sagt hierzu: „Es gibt viele, die lange Zeit Drogen genommen haben und diese aufgeben, um zu meditieren. Es gibt aber niemanden, der lange Zeit meditiert hat und die Meditation aufgeben würde, um ein acid head, ein gewohnheitsmäßiger LSD-Konsument zu werden.“

Sie fassen „Bewusstseinserweiterung“ also sehr weit?

Als Erweiterung des Bewusstseins bezeichne ich alles in unserem Seelenleben, was wir bisher noch nicht kannten oder wozu wir durch Vergessen oder Verdrängen den Zugang verloren hatten, den wir nun durch eine außergewöhnliche Erfahrung wiederfinden können. Viele in unserem Seelenleben eingeprägte Bilder hindern uns daran, zu dem zu werden, der wir sein könnten. Dazu gehören Blickverengungen, stereotype Menschen-, Welt- und Feindbilder oder auch die Gewohnheit, die Realitäten so hinzunehmen, wie sie sind, statt Veränderungen in Betracht zu ziehen.

Welche Rolle spielt die Psychotherapie? Bietet nicht gerade sie eine Chance, Verkrustungen aufzubrechen und den Blick zu weiten?

Das ist der eher anstrengende Weg zur Bewusstseinserweiterung. Die von Sigmund Freud begründete Psychoanalyse nutzt Möglichkeiten der Bewusstmachung solcher Anteile des Seelenlebens, die bisher unbewusst geblieben sind. Dazu gehört das mühsame Arbeiten am Widerstand, wenn der Patient sich dagegen wehrt, gewohnte neurotische Verhaltensmuster aufzugeben. Allein schon der Wunsch, Träume mit sinnvollem Bezug zum eigenen Leben deuten zu wollen, erfordert ein hohes Maß an Know-how. Psychotherapeuten können hierbei wie eine Hebamme auf mentalem Gebiet professionelle Hilfestellung bieten.

Manchmal erlebt man im Alltag, dass man für Momente aus der Realität aussteigt – man ist dann für eine kurze Zeit „nicht da“. Ist dieser Zustand auch eine Art Bewusstseinserweiterung?

In seinem Buch The Unfolding self. Varieties of Transformative Experience behauptet der deutsch-amerikanische Psychologe Ralph Metzner, man könne das, was wir als die Realität empfinden, ebenso als einen Traum oder eine Trance bezeichnen. Plausibel wird dieser Gedanke dann, wenn wir das selbstverständliche Funktionieren am Fließband oder im Haushalt, auch das unkritische Hinnehmen von Alltagsrealitäten und Gewohnheiten, denen wir uns automatisch überlassen und bei denen wir uns wie im Hamsterlaufrad fühlen, versuchsweise als Trance betrachten. Natürlich stellt sich hier die Frage: Ist das Hineingehen in eine intendierte Trance oder ist das Aussteigen aus einer gewohnheitsmäßigen Alltagstrance bewusstseinserweiternd? Ralph Metzner meint hierzu, Bewusstseinserweiterung sei ein Erwachen. Die Metapher des Erwachens findet sich im Hinduismus, Buddhismus, Sufismus, auch im Christentum, beispielsweise im Pfingstfest zu Ehren des Heiligen Geistes. Metzner versteht unter Erwachen ein Aussteigen aus dem „Schleier von Illusionen“, in dem sich viele Menschen eingenistet haben. Visionen können zu einer „Reinigung der Pforten der Wahrnehmung“ führen, jedenfalls dann, wenn ein neues „Klarsehen“ als ein transformierendes Ereignis empfunden wird.

Manchmal gewinnt ein neues „Klarsehen“ eine derart starke Kraft, dass der betreffende Mensch von „Erleuchtung“ spricht. Es kann durchaus Sinn machen, entsprechenden Vorstellungen zunächst einmal wohlwollend zu begegnen. Konnotationen und Metaphern über Feuer, Licht, Inspiration und so weiter haben etwas mit Wärme zu tun, manchmal auch mit Glückseligkeit. Allerdings werden solche Zustände gerne von Sekten vereinnahmt.

Womit wir bei den Gefahren der Bewusstseinserweiterung sind. Welche sehen Sie hier noch?

Auch durch Drogenkonsum können religiös-spirituelle Krisen ausgelöst werden und verhängnisvolle Bedeutungen erlangen. Eine glückliche ozeanische Selbstentgrenzung kann in eine angstvolle Ich-Auflösung oder narzisstischen Größenwahn und eine überstarke Identifizierung mit dem Göttlichen übergehen. Die Person kann den Bodenkontakt verlieren und eine Furcht entwickeln, verrückt geworden zu sein in einer Lebenswelt, die an nüchterner Rationalität orientiert ist. In seinem Buch Der spirituelle Weg und seine Gefahren berichtete der Zürcher Psychiater Christian Scharfetter über seine Erfahrungen mit Suchern, Erschöpften, Zweiflern, Verzagten und Geängstigten, die nach dem Tod früherer Bezugssysteme eine Art Neugeburt suchen, aber dennoch keine Befreiung oder Erlösung finden. Ebenso wie bei den Drogen scheint es auch bei spirituellen Erlebnissen so etwas wie eine Überdosis zu geben, die zu einer beängstigenden Desintegration der für die Alltagsbewältigung notwendigen Ich-Funktionen führen kann.

Was ist Ihr Fazit? Gibt es Wege zur Bewusstseinsveränderung, die Sie besonders favorisieren?

Es ist gar nicht so einfach, veränderte Bewusstseinszustände objektiv zu bewerten. Was für den einen Menschen ein „kosmischer Durchblick“ ist, bedeutet für einen anderen Menschen vielleicht nur eine „Bildstörung“. Eine zeitweilige Bewusstseinsverengung, zum Beispiel als Konzentration auf ein wichtiges Problem, kann genauso wichtig für die geistige Weiterentwicklung sein wie all das, was man als Bewusstseinserweiterung bezeichnet. Vielleicht ist es sogar anmaßend, wenn ein Mensch von eigener Bewusstseinserweiterung spricht und meint, alle anderen außer ihm selbst seien im banalen Alltagsbewusstsein hängengeblieben wie ein auf der Stelle tretender Hamster im Laufrad. Wir wissen nicht, was in einer Kassiererin im Supermarkt vorgeht, wenn sie stundenlang Waren über den Scanner schiebt. Von außen mag das langweilig wirken. Aber vielleicht hat sie dennoch ein aktives Innenleben mit Träumen, Visionen und Gefühlen.

Ich selbst favorisiere das intensive Musikhören und das eigene Improvisieren an meinem wunderbaren Fazioli-Konzertflügel. Dabei kann ich mich, wenn es gut läuft, von jeglichen Gedanken in meinem Kopf befreien und mich in einen Bewusstseinszustand hineinspielen, den ich als „Abheben“ oder „Fliegen“ empfinde. Ich kann mich dann ganz und gar in Gefühle hineinsteigern, die ich ansonsten nicht so einfach zulassen mag. Besonders spannend kann das werden, wenn weitere Musiker mitmachen und ein gemeinsames Empfinden entsteht, in zeitlosen Harmonien aufgehoben zu sein.

Wichtig ist mir vor allem dies: Viele Wege zur Bewusstseinserweiterung sind mit Abenteuerlust verbunden. Zu jeglicher Abenteuerreise gehören eine gute Vorbereitung und Ausrüstung, sei es bei Wildwasserfahrten, bei Reisen in die Tropen, beim Bergsteigen. Man muss sich die Gefährten gut aussuchen, Landkarten oder ein Navigationssystem besorgen, gute Schuhe, einen Schlafsack und vielleicht auch ein Zelt mitnehmen, beim Essen und Trinken auf das Risiko von Infektionen achten und sich über das Wetter und gefährliche Tiere wie Moskitos, Bären oder Schlangen informieren. Unter solchen Voraussetzungen steigt die Chance, dass Grenzerfahrungen eine Bereicherung und kein Horrortrip werden.

Interview: Ursula Nuber

Zwischen Intensität und Gelassenheit

Die 5 Stufen zur Bewusstseinserweiterung

Eine erste Stufe der Bewusstseinserweiterung betreten wir, wenn wir eine Erkenntnis erst dann als „einleuchtend“ empfinden, nachdem wir sie kritisch hinterfragt haben. Wir erkennen, dass wir die Gewohnheiten beim Umgang mit unserem Bewusstsein ändern müssen, statt immer nur unsere festgefügten Standpunkte zu vertreten.

Solche Erfahrungen können auf einer zweiten Stufe, der Stufe der Selbsterkenntnis, dazu führen, dass wir aktiv nach Erweiterungen unseres Horizontes suchen und dies als bereichernd werten.

Auf einer dritten Stufe können solche Horizonterweiterungen dazu führen, dass wir nicht nur Verständnis für die Sichtweisen unseres Gegenübers aufbringen, sondern zur Selbstkritik bereit werden, die uns vor eigenem Dogmatismus schützt.

Aus solchen Erfahrungen kann sich viertens eine Motivation ergeben, aktiv ein lebenslanges Lernen anzustreben, das uns immer wieder neu zum Staunen bringt.

Fünftens bedeutet Bewusstseinserweiterung, jeden einzelnen Augenblick als das, was er ist, wahrzunehmen. Wir lassen uns nicht vereinnahmen, müssen nichts festhalten. Wir erlauben uns, genau da zu sein, wo wir gerade sind, und genau so zu sein, wie wir gerade sind.

Bewusstseinserweiterung muss sich also nicht dramatisch oder spektakulär vollziehen. Eine nachhaltige Bewusstseinserweiterung kann sich vielmehr so anfühlen: Wir müssen nichts mehr tun, um immer wieder neue und intensive Glücks­erfahrungen „haben“ zu wollen. Wenn wir erst einmal wissen, wie wir die Pforten der Wahrnehmung öffnen können, wird auch die Gelassenheit tragfähig. Selbst ein freundlicher Blickkontakt kann dann genauso viel wert sein wie ein intensivstes Glücksempfinden im Drogenrausch.

Rolf Verres

Professor Dr. Rolf Verres, geboren 1948, ist Facharzt für psychotherapeutische Medizin und Diplompsychologe. Bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2013 war er ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Heidelberg. Er hat viele Jahre lang lebensgefährlich erkrankte Menschen betreut, an einem Netzwerk für achtsame Sterbekultur gearbeitet und die Übergänge zwischen Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen erforscht. Informationen zu seinen vielfältigen Veröffentlichungen unter www.rolf-verres.de

Illustration zeigt eine Frau, die Halluzinationen hat
Auch ohne Drogen können wir eine Bewusstseinserweiterung erleben.

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 5/2018: Akzeptieren, wie es ist
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