Der Bruch Mitte dreißig

Zwischen Anfang und Mitte dreißig gehen viele Freundschaften auseinander. Was macht diese Phase so schwierig – und muss es wirklich das Ende bedeuten?

Zwei Frauen auf einer Party mit Partytröten haben Spass
Was zwischen den Freundinnen früher galt, gilt plötzlich nicht mehr. Der Ernst des Lebens entzweit die Freundschaft. © Dimitrije Tanaskovic/Stocksy

Beziehungen kommen und gehen, Freunde bleiben ein Leben lang – so lautet ein altes Sprichwort. Doch wie Romanzen enden auch Freundschaften. In dem Sandkasten die Förmchen und 80 Jahre später das Zimmer im Altenheim teilen ist ein schöner Traum, aber selten Realität. Vor allem zwischen Anfang und Mitte dreißig werden Freundschaften auf die Probe gestellt. Manchmal wachsen sie daran, viele zerbrechen. Einige schleichend, andere mit einem lauten Knall. Zuweilen auf eine Weise, dass es noch…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 3/2024: Ich bin mehr als die Krisen, die hinter mir liegen
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Psychologie Heute Compact 75: Selbstfürsorge