Das Tor zum Alter

Der Ruhestand ist keineswegs eine Lebensphase des passiven Ausklingenlassens. Er stellt uns vor neue Entwicklungsaufgaben, an denen wir wachsen sollen.

Die Illustration zeigt einen älteren Mann, der auf Bäume, Berge, Palmen, Meer, Sonnenschirm und eine Eule schaut
Nach langer Zeit der Arbeit treten wir durch das Tor zum Alter – in den Ruhestand. Doch auch in dieser Landschaft lauern Hürden. © Ralf Nietmann für Psychologie Heute

Manche Übergänge im Leben sind schleichend. Der Übergang ins Alter hingegen ist gesellschaftlich in vielen Ländern klar und deutlich definiert, und zwar mit Mitte sechzig, je nach staatlich festgesetztem Rentenbeginn oder Pensionierungszeitpunkt mit 64, 65, 66 oder 67 Jahren.

Interessant ist, dass über verschiedene Jahrhunderte hinweg – unabhängig von der jeweiligen Lebenserwartung und vom kulturellen Hintergrund – Mitte 60 in recht übereinstimmender Weise als der Beginn des Alters

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 4/2024: Meine perfekt versteckte Depression
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