Intensiver leben

Status: Innere Leere. Berührende und freudvolle Emotionen sind in Vergessenheit geraten. Wie können wir lernen, das Leben wieder intensiver zu spüren?

Eine schwarze Figur, wirbelt mit seinen Armen einen bunten Wirbel
Unsere Sinne mit dem Hier und Jetzt verbinden: Das kann uns helfen, das Leben in all seinen Farben zu genießen. © Sahra Mazzetti für Psychologie Heute

Ich habe eine Meise, strenggenommen sogar mehrere. Es könnten Blaumeisen sein, das schließe ich aus der Farbe ihres Gefieders. Seit einigen Jahren teilen wir uns einen Lebensraum, unseren Garten. Nietzsche wird der Satz zugeschrieben: „Schenke keinem Gedanken Glauben, der nicht im Freien geboren ist.“ Wache ich bei Tagesanbruch auf und ein angstvoller Gedanke spielt mit einer diffusen Unruhe Fangen, setze ich mich auf die Treppe, die in den Garten führt. Tirili, tirili schallt es aus…

Sie wollen den ganzen Artikel downloaden? Mit der PH+-Flatrate haben Sie unbegrenzten Zugriff auf über 2.000 Artikel. Jetzt bestellen

Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 12/2023: Intensiver leben
Anzeige
Psychologie Heute Compact 76: Menschen lesen